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Umbauphase im naturwissenschaftlichen Bereich

waldner1Nach längerer Umbauphase im naturwissenschaftlichen Bereich unserer Schule sind die Physik- und Biologieübungsräume seit diesem Schuljahr wieder nutzbar. Die Räume sind neben neuen Fußböden, Decken, Tafeln und Möbeln auch mit einem neuen Schullaborsystem der Firma Waldner ausgestattet worden. Dieses deckengeführte System gewährleistet Gas- und Elektroanschlüsse für Schülerexperimente an jedem Arbeitsplatz.

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Materialwissenschaften – ein vielseitiger Studiengang

Porz Lukas kleinerPhysik, Chemie, Maschinenbau …  diese klassischen naturwissenschaftlich-technischen  Studiengänge sind, zumindest dem Namen nach, allgemein bekannt. Auf viele, in diesem Bereich neu entstandene Disziplinen trifft das jedoch nicht zu. Aus diesem Grund informierte Lukas Porz, ein „Ehemaliger“ unserer Schule (Abiturjahrgang 2010), die Chemie- und Physik-Leistungskurse 11 und 12 über sein Studienfach „Materialwissenschaften“ an der Technischen Universität (TU) Darmstadt.

Es handelt sich dabei um ein interdisziplinäres Studium, welches in den ersten drei Semestern natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Besonderes Augenmerk liegt hier auf mathematischen, physikalischen und chemischen Inhalten, während gleichzeitig bereits materialwissenschaftliche Praktika stattfinden. In den folgenden Semestern werden die Eigenschaften verschiedenster Materialien, ihre Herstellung und ihre Mikrostruktur behandelt. Denn die zentralen Aufgaben eines Materialwissenschaftlers stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer und der Optimierung bereits vorhandener Materialien (Solarzellen, Flugzeugbau, Batterien, Kunststoffe, LED-Technik …).
Das Fach eignet sich unter anderem für naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schüler, die sich nicht so richtig für eine der klassischen Disziplinen entscheiden können oder wollen. Die TU Darmstadt bietet Interessierten außer den normalen Informationen für Studien-anfänger auch ein „Hineinschnuppern“ in den Studiengang Materialwissenschaften an, und zwar in Form eines Praktikums (s. u., Auszug aus der Homepage).Da der dort angegebene Zeitraum sich mit den rheinland-pfälzischen Herbstferien kaum deckt, gibt es die Möglichkeit, sich selbstständig um einen anderen Termin zu kümmern. Das ist z. B. möglich über die Homepage der TU Darmstadt (Fachbereich Materialwissenschaften) oder direkt über die Adresse von Lukas Porz:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. Tag der Naturwissenschaften

Vor den Herbstferien fand zum zweiten Mal der Tag der Naturwissenschaften für die 6. Klassen statt.

Nach der gelungenen Premiere im letzten Schuljahr war auch der zweite NaWi-Tag ein voller Erfolg! Neben einer Reise zu den Zellen, dem Basteln eines Stromprüfers oder einer Lochkamera gab es auch Projekte zum geheimnisvollen Getränk Cola, zu Slimies und der Zitronenbatterie sowie weiteren spannenden Projekten aus dem gesamten Spektrum der Naturwissenschaften.

Bereits im Vorfeld wählten die Schülerinnen und Schüler zwei Projekte aus, an denen sie am NaWi-Tag teilnehmen wollten, so dass dann an dem Tag selbst jede Schülerin und jeder Schüler sich jeweils 90 Minuten den beiden Projekten widmen konnte.

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1. Tag der Naturwissenschaften

Am Mittwoch, den 14.04.2014 fand zum ersten Mal der Tag der Naturwissenschaften für die Jahrgangsstufe 6 statt. Robotics, Gemüse für den Schulgarten, mathematische Knobeleien, Herstellung von Gummibärchen, Vulkanismus und noch viele Projekte mehr standen für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen zur Auswahl für den ersten Tag der Naturwissenschaften an unserem Gymnasium.

Die Lehrkräfte der Fächer Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Informatik boten eine Vielzahl von interessanten Projekten rund um die Naturwissenschaften an, von denen sich die Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld des NaWi-Tages jeweils zwei Projekte auswählen konnten. Nach der ersten Projektphase von 90 Minuten folgte im Anschluss an eine 30minütige Pause die zweite Projektphase in dem anderen ausgesuchten Projekt. So gab es für die Schülerinnen und Schüler auf der einen Seite sowie die Lehrkräfte auf der anderen Seite die Möglichkeit, Phänomene zu untersuchen bzw. zu vertiefen, die oftmals auf Grund der begrenzten Zeit im alltäglichen Unterricht nur selten eingebracht werden können.
Die Premiere des NaWi-Tages war ein voller Erfolg und er wird als fester Bestandteil in das Jahresprogramm des Gymnasiums auf der Karthause integriert. 

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